Salzburgring 22. – 23.9.12

Super organisiert vom Motocenter Obersee, fanden 2 Tage Fun Racing von Honda Schweiz auf dem schnellen Salzburgring statt. Der Samstag fiel buchstäblich ins Wasser, aber der Sonntag war der Hammer. Es war eindrücklich meine 1000er Honda Fireblade Repsol auf der ansteigenden Gegengerade bis zum 6. Gang (fast) voll zu beschleunigen (man kann das “Kurvengeschlängel” tatsächlich voll fahren, es braucht etwas Mut, aber es geht wirklich…), meine Spitzengeschwindigkeit war dort über 250km/h!

Der Salzburgring ist eine Hochgeschwindigkeitsstrecke mit je 6 Links- und Rechtskurven und einer Rechts/Links Schikane nach der 750m langen Start- Zielgeraden. Eine wunderschöne Strecke, 4.5 km lang und perfekt in die hügelige Waldlandschaft eigebettet.

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Almeria Racing Cirquit 25.8.12 – 2.9.12

Organisiert von dem Motocenter Obersee,
absolvierte ich mein “Coming out” auf einer Rennstrecke mit 20 weiteren “Rennverrückten”. Es war ein tolles Erlebnis, inklusive Abschlussrennen am Freitag (12.). Meine schnellste Zeit war eine tiefe 1:58er, die Besten fuhren um die 1:50. Zum Vergleich, dies ist die Haus- und Trainingsstrecke von dem spanischen Moto2 Fahrer Tito Rabat, und der fährt um die 1:38! Der Almeria Racing Cirquit ist eine typische Fahrerstrecke in der man praktisch nie zur Ruhe kommt, die Strecke ist sehr kurvig, hügelig mit blinden Anfahrten und 4.5km lang.

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cash TV Film 2.10.2011

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Heckkamera-Fahrt Bonneville Speedtrials

Für diesen Run befestigten wir eine HD Kamera am Heck des naked bullet Rennbikes. Die ersten 3 Gänge beschleunigten perfekt, dann kamen Zündausetzer im 4. und 5. Gang (durch eine defekte Lichtmaschine). Trotzdem resultierte ein 255km/h Average Speed-Run innerhalb der measured mile (zu Beginn und am Ende markiert mit zwei zusätzlichen grünen Fahnen neben den roten Fahnen).

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Cristina’s Bonneville-Blog 1.9.2011

Donnerstag, 01. September 2011

Letzter Renntag. Was erwartete uns an diesem Morgen? Und wie immer zogen wir auch am letzten Tag um 06.15 Uhr los. Mit Markus konnten wir direkt an den Start gehen und er war einer unter den ersten, die für die Rennläufe gemeldet waren.

Die Wetter- und Salzverhältnisse waren nach wie vor gut.

O-Ton und Statement von Bernd Kramer

Positiv gesehen konnten wir heute Morgen vier Fahrten durchführen. In den ersten 3 Gängen zog der Motor einwandfrei und ohne Probleme, ab dem 4. Gang im oberen Drehzahlbereich hatte er jedoch Zündaussetzer. Das Problem war, dass die Lichtmaschine defekt war. Dadurch brach die Batteriespannung nach ca. 30 – 40 Sekunden Fahrzeit soweit zusammen, dass diese Zündaussetzer passierten. Ohne neue Lichtmaschine ist das Problem nicht zu beheben, die jedoch als Ersatzteil nicht vorhanden war.

Aus meiner Sicht haben wir in Bonneville wertvolle Erfahrungen gemacht. Während diesen Tagen haben wir die optimale Sitzposition für Markus gefunden (Stützkissen und Fussrasterversetzung). Das Rennbike und das Fahrgestell sind soweit optimiert und auf diesen geraden Strecken eigentlich einfach zu fahren. Der Motor hat die entsprechende Leistung und Power, um die Geschwindigkeit im Bereich von 290 km/h zu erreichen. Wir sind am Ende an Kleinigkeiten gescheitert, da uns die Zeit fehlte. Nur das Auswechseln der beiden Rennkolben kostete jeweils einen Tag, so dass an Rennläufen nicht mehr zu denken war. Das Gesamtpaket passt und wir sind überzeugt, für die kommenden Speedtrials in Bonneville soweit vorbereitet und gerüstet zu sein. Am Ende wurde das Ziel aufgrund von technischen Korrekturen nicht erreicht, das Potential für zukünftige Rennen ist sicher vorhanden. Die gemachten Erfahrungen in den letzten Tagen können wir für die Zukunft nutzen. Viele Komponenten müssen hier auf dem Salzsee stimmen und es gilt viele Herausforderungen zu meistern (Wetterverhältnisse, Höhenunterschied, anderes Benzin etc.)

Und so beenden wir das Abenteuer Bonneville mit guten Gefühlen und einer grossen Motivation, auch im nächsten Jahr wieder zu kommen.

Am Ende möchte ich es nicht unterlassen, allen im Team ganz herzlich zu danken. Angefangen von Uschi, unserer guten Seele, die für Food & Beverage verantwortlich und auch sonst immer zum Einsatz kam wo Not am Mann und Frau war, bis zum technischen Team die stundenlang geschraubt, getüfftelt und studiert haben, wie man gewisse Sachen und den wenigen zur Verfügung stehenden Mitteln noch mehr optimieren kann. Stefan für deine Ruhe und beruhigende Art als Coach. Dani und Carsten, die mit Witz und einer guten Portion Humor, die Stimmung immer wieder gelockert haben und auch vieles auf den Punkt gebracht haben.

Und am Ende danke ich Dir Markus, dass Du mich immer wieder in Deine verrückte Abenteuer involvierst. Ich bewundere Deinen Mut und Ehrgeiz!

Wir sind als Team zusammengewachsen und haben vieles erlebt auf dem Salzsee Danke dafür – see you hopefully in 2012!

Hier beende ich nun meinen Blog aus den Salt Flats von Bonneville – danken möchte ich natürlich auch allen Lesern des Blogs, die uns mit vielen aufmunternden Worten unterstützt und mitgefiebert haben.

Cristina Saegesser

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